Freie Bahn für Wassermassen – jetzt Gewässer prüfen!

aktuell, 05.05.2026

Damit kleine Bäche nicht unkontrolliert über die Ufer treten, ist ein freies Flussbett die wichtigste Vorbereitung.

In Anbetracht der aktuellen Wetterprognosen mit Niederschlägen von über 100 l/m² blicken viele von uns mit Sorge auf die Entwicklung der Pegelstände in den nächsten Stunden.

In solchen Situationen zeigt sich immer wieder, wie entscheidend ein reibungsloser Wasserabfluss für die Sicherheit unserer Grundstücke ist.

Es ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, darauf zu achten, dass unsere Bäche und Flüsse die kommenden Wassermassen auch wirklich aufnehmen können. Oft sind es dabei nur Kleinigkeiten, die bei Starkregen aber den entscheidenden Unterschied machen!

Worauf Ihr nun achten solltet!

1. Hindernisse im Blick behalten

Ein kritischer Blick auf nahegelegene Bachläufe hilft – liegen dort größere Äste, Totholz oder Unrat, die den Durchfluss behindern könnten?

2. Durchlässe frei halten

An Brücken oder Rechen sammeln sich bei hohem Wasserstand schnell Materialien an, die wie ein Staudamm wirken können. Eine frühzeitige Kontrolle entlastet die Lage später erheblich.

3. Ordnung auch AM Ufer

Alles, was in Ufernähe gelagert wird, kann vom Wasser mitgerissen werden. Sichert loses Material rechtzeitig, damit es bachabwärts keine Brücken verstopft.

Ein freies Flussbett ist der beste Schutz, um den Wassermassen den nötigen Raum zu geben und Schäden an Hab und Gut so gering wie möglich zu halten.

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